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Blick über die Schulter von Jugendlichen, die auf ein Tablet schauen | Patrick Schulte, LWL-Medienzentrum

25 Projekte aus Westfalen nehmen teil!

Von Bochum im Ruhrgebiet bis Beverungen an der Weser, von Gronau an der niederländischen Grenze bis Attendorn im Sauerland beschäftigen sich Kinder und Jugendliche in den kommenden Monaten mit dem Judentum gestern und heute in Westfalen.

Spurensuche vom Mittelalter bis heute

Hier stellen wird die Gruppen und ihre Projekte vor.

Rivius Gymnasium Attendorn

Nana Kahn war das erste Mädchen, das 1929 am Rivius Gymnasium ihr Abitur ablegte. Ihre Biografie werden die Schüler:innen in einer interaktiven Themenrallye mit der App BIPARCOURS aufbereiten: Von der Schulzeit und dem Aufwachsen bei einer jüdischen Familie, ihre Hochzeit und Konvertierung zum jüdischen Glauben bis hin zu Verfolgung und Auswanderung.

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Logo Rivius Gymnasium Attendorn

Städtisches Gymnasium Beverungen

Am städtischen Gymnasium Beverungen entsteht ein Dokumentarfilm über das jüdische Leben im Ort. Dafür werden Textquellen, Zeitungsannoncen, Fotos und Interviews ausgewertet und unterschiedliche Orte in Beverungen besucht.

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Neues Gymnasium Bochum

Erich Gottschalk war Kapitän des TUS Hakoah Bochum, der 1938 die letzte jüdische Fußballmeisterschaft mit 4:1 gewann. Zu seiner Biografie erstellen die Schüler:innen des Neuen Gymnasium Bochum einen Radiobeitrag.

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Else-Hirsch-Schule, Bochum

Die Namensgeberin ihrer Schule, Else Hirsch, beschäftigt die Schüler:innen der Else-Hirsch-Schule. In vier Projektwochen nähern sie sich ihrer Biografie an und erstellen ein Padlet für die Website der Schule.

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Hildegardis-Schule Bochum

In enger Zusammenarbeit mit der Stadtakademie Bochum erstellen Schüler:innen der Hildegardis-Schule neue Inhalte für den Bochumer Stelenweg. Über QR-Codes werden Biografien, Orte und Geschichten im Stadtbild erlebbar.

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Grundschule auf dem Alten Kamp, Bochum

In enger Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde Bochum erstellt die Grundschule auf dem Alten Kamp ein Video zum Gemeindeleben und jüdischen Leben in Bochum allgemein.

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Logo GS Auf dem Alten Kamp

Marie-Curie-Gymnasium Bönen

Die Schüler:innen des Marie-Curie-Gymnasium erstellen mit der App BIPARCOURS einen Rundgang zum jüdischen Leben in Bönen. Anhand von Videos, Fotos und Audioaufnahmen wird Vergangenes lebendig und zugänglich.

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Logo des Marie-Curie-Gymnasium Bönen

Montessori Gesamtschule Borken

Die Schüler:innen der Montessori Gesamtschule erstellen einen Rundgang zum jüdischen Leben in Borken mit QR-Codes und als Geo-Cash.

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Logo-Montessori Gesamtschule Borken

Städtisches Heriburg Gymnasium Coesfeld

Im Rahmen des Projektes "Jüdisch hier" beschäftigen sich die Schüler:innen des Heriburg Gymnasiums mit dem jüdischen Friedhof in Coesfeld. Mit QR-Codes, in denen Fotos und Biografien hinterlegt sind, wird der Friedhof erschlossen und die Geschichte jüdischen Lebens in Coesfeld zugänglich gemacht.

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Christian-Dietrich-Grabbe-Gymnasium, Detmold

Gemeinsam mit einer Austauschklasse aus Israel begeben sich die Schüler:innen des Christian-Dietrich-Grabbe-Gymnasiums auf Spurensuche in Detmold. In kurzen Videos oder Fotogeschichten werden dabei die Erkenntnisse und Erlebnisse festgehalten.

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Max-Born-Realschule, Dortmund

Um das jüdische Leben in Dortmund kennenzulernen, besuchen die Schüler:innen der Max-Born Realschule verschiedene Orte und Institutionen jüdischen Lebens. Aus diesen Begegnungen entsteht ein Kurzfilm, der die Vielfalt jüdischen Lebens zeigt und sich damit entschieden gegen Antisemitismus stellt.

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Logo Max-Born-Realschule

Immanuel-Kant-Gymnasium, Dortmund

Anhand von lateinischen Quellen begeben sich die Schüler:innen des Immanuel-Kant-Gymnasiums auf Spurensuche mittelalterlichen jüdischen Lebens in Westfalen. Aus ihren Ergebnissen entsteht eine bebilderte Broschüre für den Latein-Unterricht.

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Logo Immanuel-Kant-Gymnasium

Schalker Gymnasium Gelsenkirchen

Ganz auf Begegnung ausgelegt ist das Projekt des Schalker Gymnasiums. Die Schüler:innen interviewen Jugendliche der jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen und erfahren so mehr über deren Leben und Alltag. Aus diesem Austausch entsteht ein dokumentarisches Video oder ein Podcast.

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Logo Schalker Gymnasium

Heisenberg-Gymnasium Gladbeck

Die "Courage-AG" des Heisenberg Gymnasiums setzt sich mit dem jüdischen Leben in Gladbeck früher und heute auseinander. Neben der Beschäftigung mit der jüdischen Geschichte der Stadt werden die Schüler:innen auch die jüdische Kultur kennenlernen. Die Ergebnisse halten sie in einem Padlet fest.

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Logo Heisenberg Gymnasium

Gronau: Verbund-Projekt aus vier „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“:

Gesamtschule Gronau > zur Website
Euregio Gesamtschule Epe > zur Website
Fridtjof-Nansen-Realschule > zur Website
Werner-von-Siemens-Gymnasium > zur Website

In Kooperation mit dem Förderkreis "Alte Synagoge Epe" entdecken sie das jüdische Leben in Gronau und gestalten mit ihren Ergebnissen den Erinnerungsort.

 

Logos der vier teilnhemenden Schulen aus Gronau

Wilhelm-Busch-Schule Hagen

Die jüdische Gemeinde Hagen steht im Zentrum des Projektes der Wilhelm-Busch-Schule. Die Schüler:innen begleiten die Gemeinde videodokumentarisch über einen längeren Zeitraum und lernen so den Alltag der Gemeinde kennen.

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Logo Wilhelm-Busch Schule

Märkisches Gymnasium Hamm

Moderner Antisemitismus kommt oftmals subtil daher: einschlägige Zahlen- oder Buchstabenkombinationen an Häuserwänden ersetzen immer öfter das plakative Hakenkreuz. In einem virtuellen Stadtrundgang beschäftigen sich die Schüler:innen des Märkischen Gymnasiums mit den antisemitischen Graffitis in ihrer Stadt.

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Logo märkisches Gymnasium

Achtenbeckschule Herten

Im Rahmen einer Anti-Rassismus-AG beschäftigen sich die Schüler:innen mit der Biografie von Dr. Löwenstein, einem jüdischen Arzt aus Herten. Dabei entsteht eine graphic novel, die das Leben und den Werdegang von Dr. Löwenstein dargestellt.

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Friederike-Fliedner Berufskolleg Iserlohn

Auf den Spuren jüdischen Lebens werden die Schüler:innen des Friederike-Fliedner Berufskollegs verschiedene Stationen in Iserlohn entdecken. Mithilfe der App BIPARCOURS entsteht dabei ein interaktiver Stadtrundgang.

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Logo Friederike-Fliedner Berufskollegs

Realschule Lemgo

Im Zentrum des Projekts der Realschule Lemgo steht der Ort, an dem bis 1938 die Lemgoer Synagoge stand. Heute erinnert dort eine Gedenkstätte an die Schoah. Die Schüler:innen entdecken im Rahmen einer AG die vielfältige Geschichte des Ortes und drehen einen dokumentarischen Spielfilm zum Thema.

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Logo Realschule Lemgo

Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, Münster

Die Schüler:innen des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums beschäftigen sich mit der jüdischen Geschichte ihrer Stadt. Auf einer Online-Karte werden Orte markiert, an denen jüdisches Leben stattfindet oder stattgefunden hat. So entsteht ein Stadtrundgang zum jüdischen Leben in Münster.

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Städtisches Gymnasium Steinheim

Die Schüler:innen des städtischen Gymnasiums werden verschiedene Orte jüdischen Lebens und jüdische Familiengeschichten in Steinheim untersuchen und dokumentieren. Aus den Ergebnissen entsteht mithilfe der App BIPARCOURS ein interaktiver Rundgang mit Fotos, Interviews und Infotexten.

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Jugendaustauschwerk im Kreis Gütersloh e.V. - Droste-Haus, Verl

Das Jugendaustauschwerk Gütersloh arbeitet seit vielen Jahren im Bereich internationale Begegnung und Gedenkstättenfahrten für Jugendliche. Im Rahmen des Projektes "Jüdisch hier" wird eine feste Gruppe von Jugendlichen nun das jüdische Leben in Verl erkunden, sich mit jüdischen Festtagen auseinandersetzen und eine jüdische Gemeinde besuchen. Dazu entsteht ein Kurzfilm, der die Ergebnisse dokumentiert.

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Logo Droste-Haus

Marga-Spiegel Sekundarschule, Werne

Die Holocaust-Überlebende Marga Spiegel ist die Namensgeberin der Sekundarschule in Werne. Für den ebenfalls nach ihr benannten Radweg erstellen die Schüler:innen der Schule einen Themenparcours mit der App BIPARCOURS, der Informationen zu Marga Spiegel und ihrem Leben interaktiv zugänglich macht.

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Logo Marga-Spiegel Sekundarschule Werne

Comenius Berufskolleg, Witten

In enger Zusammenarbeit mit der jüdischen Gemeinde erkunden die angehenden Erzieher:innen des Comenius Berufskollegs den Sakralraum der Synagoge Bochum. Dabei entsteht ein informatives Bilderbuch für den Elementarbereich, das Wissen über jüdischen Glauben an eine junge Zielgruppe vermittelt. 

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